Die Lebensfähigkeit des Projektes
ist aus unserer Sicht gewährleistet. In einem
Gespräch vom 28.10.1999 mit Marcel Gayembe,
dem Direktor des Bureau diocésain des oeuvres
médicales (BDOM), haben wir diesbezügliche
Fragen klären können. Diese diözesane
Koordinierungsstelle für medizinische Belange
wurde in der Zeit der Entstehung unseres Projektes
neu geschaffen und kümmert sich fortan neben
den anderen medizinischen Einrichtungen der Diözese
um den Unterhalt unseres Krankenhauses.
In einer Übergangszeit wird der OP-Raum mit Krankenstation
in Laba-Lakas von einem einheimischen Arzt des diözesanen
Krankenhauses in Ipamu betreut; dieser weilt je nach
Bedarf zwei bis drei Tage pro Woche in Laba-Lakas;
er verfügt über ein Motorrad und entsprechende
Kommunikationsmöglichkeiten per Funk.
Ab dem 01.01.2000 engagiert BDOM im Auftrag der Diözese
einen eigenen kongolesischen Arzt für Laba-Lakas.
Medikamente und Verbrauchsmaterialien werden wie für
die anderen diözesanen Krankenhäuser in
Kinshasa oder über die Firma MEMISA in Belgien
erworben.
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