Der Bau wurde von der Bevölkerung
vor Ort in ehrenamtlicher Arbeit in der ersten Jahreshälfte
1999 fertiggestellt; dabei ging es um abschließende
Arbeiten am Rohbau und den gesamten Innenausbau bis
hin zur Montage von Fenstern und Türen; der Bau
ist mit Backsteinen errichtet; das Dach besteht aus
einer soliden Holzkonstruktion mit Wellblech. Der
Boden des Operationsraums ist gefliest, die Wände
sind gekachelt.
In derselben Zeit erreichte auch die Ausrüstung
für den OP-Raum und die Lieferung von Medikamenten
aus Deutschland die Missionsstation Laba-Lakas.
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