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2.4. Tierärztliche Versorgung

Tierärztliche Versorgung ist ein Muss für viele der geplanten ProjekteWenn Sie dieses Projekt unterstützen wollen, dann können Sie entweder über unser Kontaktformular weitere Informationen anfordern, oder hier ein vorbereitetes Überweisungsformular (Format: Word 2000.doc) herunterladen! Danke für Ihr Interesse!

     Notwendigkeit des Projektes:

In Anbetracht der von der Diözese vorgesehenen Projekte im Bereich der Vieh- (Rinder, Geflügel, Schweine) und Fischzucht und in Anbetracht der Schwierigkeiten, in Form von Tierkrankheiten und Tierseuche, mit denen die Züchter immer wieder konfrontiert werden, ist die Präsenz tierärztlich qualifizierten Personals, das vorbeugend und behandelnd eingreifen kann, für die Diözese von unmittelbarer Bedeutung.

Eine angemessene veterinärmedizinische Betreuung der Region ist für eine bessere Zukunft unerlässlich, nicht nur um den großen Materialverlust zu verhindern sondern auch um der ständigen Entmutigung der Bauern ein Ende zu setzen.

Zusätzlich müssen die Züchter und Bauern von kompetenten Tierärzten über die Risiken der Tierhaltung informiert und zum rechtzeitigen Erkennen von Krankheiten geschult werden.

Eine qualifizierte tierärztliche Versorgung kann nur über dieses Projekt der Diözese gewährleistet werden, weil die staatlichen Stellen - in ihrer aktuellen Situation - nicht fähig sind, diese Verantwortung zu übernehmen. Um diese Verantwortung der tierärztlichen Versorgung zu übernehmen, hat die Diözese ein genaues Konzept erstellt.

Im Zentrum von Idiofa wird ein Gebäude benötigt, wo das Personal ausgebildet werden kann. Hier können auch die Seminare stattfinden, auf denen die Bauern informiert und geschult werden.

Dann bedarf es einer Gruppe sogenannter Animateure, die die Aufgabe haben, in die kleinen Dörfer zu fahren und der dortigen Bevölkerung Wissen zu vermitteln. Sie können auch schnell und zuverlässig reagieren, wenn eine Krankheit ausbricht und damit Schlimmeres verhindern. Prävention und Intervention müssen in ausreichendem Maße gesichert sein.

Die Diözese benötigt dafür:

  • Eine Zentralstelle für tierärztliche Versorgung, die vorhanden ist, aber dringend renoviert werden muss.
  • Gut ausgebildetes Personal im Bereich der Tierversorgung ist ebenfalls vorhanden, muss aber bezahlt werden.
  • Fahrräder für die Animateure, damit sie bei Bedarf schnell in die verschiedenen Dörfer fahren können.
  • Medikamente für die Tiere

 

     Kosten des Projektes:

Die Kosten für das Projekt betragen ungefähr: € 10.000,--.

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Hier finden Sie genaue Informationen zu den Projekten:

2.1.

Agrarraffinerie

2.2.
2.3.
2.4.
2.5.
2.6.