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Geschichte der Diözese Idiofa

Durch die Teilung der apostolischen Vikariate Kwango und Kasai entstand am 13. April 1937 die apostolische Präfektur Ipamu. Sie wurde am 19. April 1939 vergrößert, am 12. Februar 1948 zum apostolischen Vikariat und am 10. November 1959 zur Diözese erhoben. Der Bischofssitz wurde am 20. Juni 1960 nach Idiofa verlegt, seitdem heißt die die Diözese Idiofa.

Die Diözese umfasst das Territorium Idiofa und einen Teil des Territoriums Gungu, in der Provinz Bandundu und einen Teil des Territoriums Ilebo, in der Provinz Kasai – Occidental (Ostkasai).

"Der Zerfall und Niedergang des kongolesischen Staates ist einer der Gründe für das unbeschreibliche Elend, in dem unser Volk lebt und das es zwingt, zu Notlösungen zu greifen, die nicht mit dem Gewissen vereinbar sind - um überhaupt überleben zu können.
Tagtäglich mit dem Schreckgespenst des Todes konfrontiert, sind die Menschen dazu verurteilt, gewaltsam oder langsam zu sterben, von Hunger, Elend, Krankheiten und Bürgerkriegen gepeinigt und erschöpft..."


(Mgr. Louis Mbwol Mpasi, Bischof von Idiofa)

Unterbringung in IdiofaDiese Worte des Bischofs beschreiben nur knapp die im Kongo herrschenden Lebensumstände. Die Realität in der Diözese Idiofa ist sogar noch schlimmer, da die Provinzen Bandundu und Kasai - Occidental, in denen sich die Diözese befindet, die von staatlicher Seite am meisten vernachlässigten Provinzen der gesamten Demokratischen Republik Kongo sind.

Hier hat der Staat versagt und sich aus allen öffentlichen Bereichen zurückgezogen.

Die grundlegende Infrastruktur ist entweder zerstört oder existiert überhaupt nicht.

 

 

 

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