8. Soziale Aufgaben -
Menschen, die besonders Hilfe brauchen
Die Diözese, mit ihren beschränkten finanziellen Mitteln,
hat große Schwierigkeiten, für den Unterhalt des Diözesanklerus
aufzukommen und ihm so ein normales Leben zu ermöglichen. Die zumeist arme
Bevölkerung hat selbst mit dem Überleben zu kämpfen und deshalb
keine Mittel zur Verfügung um ihre Priester finanziell zu unterstützen.
In dieser Situation sind Messstipendien eine große
Hilfe für die Priester, sie können so für das Lebensnotwendigste (Essen,
Kleidung...) selbst aufkommen.
Die Diözese versucht, mit Hilfe von Patenschaften
jene finanziellen Mittel aufzutreiben, die notwendig sind, um die medizinische
Betreuung ihrer alten und kranken Priester, die Ausbildung und das Studium ihrer Seminaristen
und Jungpriester, die Grundausstattung ihrer Neupriester, usw. zu gewährleisten.
Ein
weiteres Anliegen der Diözese ist es, die Situation der Kinder,
die ihre Eltern verloren haben, zu verbessern. Die Zahl der Waisenkinder,
die gänzlich sich selbst überlassen sind, ist in der letzten Zeit stetig
gestiegen und stellt ein großes gesellschaftliches Problem dar.
Auf sich allein gestellt, ist es für diese Kinder sehr schwierig
zu überleben, geschweige denn eine Schule zu besuchen, auch wenn sie noch
so begabt wären.
Die Diözese sucht deshalb Menschen guten Willens, die bereit sind, die Patenschaft
für diese Kinder zu übernehmen, um ihnen eine Schulausbildung und
damit eine Zukunftsperspektive zu ermöglichen.
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