spes viva e.V.
unterhält in Laba-Lakas, in der Demokratischen
Republik Kongo, ein Krankenhaus. Für den weiteren
Ausbau des Krankenhauses, den laufenden Unterhalt,
die Versorgung mit Medikamenten und das Salär
des Arztes und des Fachpersonals ist spes
viva e.V. dringend auf Ihre Spende angewiesen.
spes viva Projekt - Unser Krankenhaus
im Kongo
Die Bevölkerung in dem von einem grausamen Bürgerkrieg
heimgesuchten Land ist medizinisch völlig unterversorgt.
In vielen Gegenden gibt es lediglich einfache
Krankenstationen mit Strohmatten unter freiem Himmel;
es fehlen die Instrumente auch für einfache medizinische
Eingriffe. Der Staat ist nicht in der Lage, die medizinische
Versorgung zu verbessern und die Sterblichkeitsrate
zu senken; die Menschen bleiben auf private und kirchliche
Initiativen angewiesen.
Überblick
nbi.
Bis 1960 war der Kongo eine belgische
Kolonie. Im Mai 1997 übernahm Laurent-Desiré
Kabila nach 32 Jahren Diktatur unter
Mobutu Sese-Seko die Macht im
Land. Er benannte das ehemalige Zaire
um in Demokratische Republik Kongo
(Hauptstadt Kinshasa). Die Sicherheitslage
und die wirtschaftliche Situation verbesserten
sich kurzzeitig; die Inflation konnte
eingedämmt werden; Löhne trafen verlässlicher
ein.
Kabila
und seinen Anhängern wurden aber auch
Korruption, Regierungsunfähigkeit und
Verletzung der Menschenrechte vorgeworfen.
Seine früheren Tutsi-Verbündeten aus dem
Osten und Teile der Armee erhoben sich
gegen ihn. Inzwischen
ist der Kongo der grösste innerafrikanische
Kriegsschauplatz. Verschiedene afrikanische
Länder sind Kabila zu Hilfe geeilt oder
haben sich in den Krieg gegen seine Allianz
gestürzt.
Gekämpft
wird im Nordosten, Osten und Süden des
Landes. Die Transportsituation und die
Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten
und Treibstoff sind prekär, die Preise
in die Höhe geschossen. Beamte erhalten
meist keinen Lohn; entsprechend verbreitet
sind wieder Bestechung und Lohnersatz
durch Schmiergeld. |
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Den Bau hat die Bevölkerung
vor Ort in ehrenamtlicher Arbeit fertiggestellt.
Rund 60.000 Menschen in der Region Laba können
von unserem Krankenhaus profitieren.
Ihre Hilfe kommt an!
spes viva e.V. kann auf die Mithilfe
ehrenamtlicher Mitarbeiter zählen. Dadurch entstehen
keine Personalkosten im Verwaltungsbereich.
Ihre Spende kommt im vollem Umfang dem Projekt zugute.
spes viva e.V. kontrolliert die Verwendung
der Gelder regelmäßig vor Ort.
Die Demokratische Republik
Kongo:
- eine Fläche von 2,4
Millionen Quadratkilometern (rund
60mal so gross wie die Schweiz).
- Wichtigste Exportgüter
und Devisenbringer sind die Bodenschätze
Kobalt, Kupfer, Gold und Diamanten.
- Zwei Drittel der erwerbstätigen
Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft.
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